Ratgeber Smoker & Grillkamin: Kauf, Funktion, Genussgarantie

2-in-1 Grills liegen voll im Trend. Wir stellen dir zwei Arten vor: 1. Smokergrills zum Räuchern und Grillen und 2. Grillkamine als Outdoor-Feuerstelle und Holzkohlegrill

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Smoken ist die Königsdisziplin des American BBQ. Und dabei ist das Räuchern oder auch „indirekte Grillen“ gar nicht mal so schwer. Wir geben dir Tipps, worauf es beim Kauf eines Smokers ankommt, welche Geschmackserlebnisse du erwarten kannst und warum du mit einem Smoker-BBQ-Grill das Beste aus beiden Welten vereinst.

Wer an lauen Sommernächten und im kühlen Herbst gerne draußen vor dem wohlig warmen Kaminfeuer sitzt, für den ist ein Grillkamin eine tolle Option. Wir stellen dir die Vorteile von Outdoor-Grillkaminen vor.

Die „hohe Kunst“ des Smokens

Mit dem richtigen Gerät muss kein Grillfan vor der „hohen Kunst des Smokens“ in Ehrfurcht erstarren. Smoken kann jeder, vorausgesetzt er ist geduldig. Denn der Räuchervorgang braucht Zeit. Die Experimentierfreude mit verschiedenen Lebensmitteln, Räuchermitteln, Rezepten und Zeiten kommt nach einigen Räucherdurchgängen von ganz alleine…

Was ist „Smoken“?

Das langsame, schonende Garen über mehrere Stunden bei mäßigen Temperaturen (85 -130°C Grad), bei dem der heiße Rauch, der beim Verbrennen von Holz und Holzkohle entsteht, über das Gargut strömt, wird als smoken (engl. to smoke something = räuchern) bezeichnet. Als Resultat dieser indirekten Garart (im Gegensatz zum „direkten Grillen“ über Feuer / Glut) schätzen Fleischliebhaber den einzigartigen aromatischen geräucherten Geschmack. Abwechslungsreich wird das Smoken durch verschiedene Räuchermaterialien, wie z.B. Räucherchips, Räuchermehl oder Holzpellets.

Welche Lebensmittel eignen sich gut zum Räuchern?

Beim Räuchern denken viele Grillfreunde spontan an lose fallendes, zarte Pulled Pork oder Pulled Turkey Streifen. Und natürlich gelingen auch Spare Ribs, bei denen das Fleisch auf dem Teller zart vom Knochen abfällt (FOB – fall of the bone) auf keine andere Art und Weise so lecker. Doch der Smoker Anfänger wird überrascht sein, wie vielen verschiedenen Leckereien man ein verführerisches Aroma mit einem Smoker zaubern kann. Brisket eignet sich sehr gut, große Braten oder auch Lachs von der Zedernholzplanke. Mageres Hähnchenfleisch wird durch die schonende Garart nicht trocken und bleibt herrlich zart. Für Fortgeschrittene, die sich gerne mal ein besonderes Stück Fleisch gönnen möchten, sind Wagyu, das Irische Red Angus oder der Geheimtipp: Simmentaler Rind zu empfehlen. Und damit die Beilagen nicht hinter dem Räucherfleisch geschmacklich abfallen, kann man dazu passend Gemüsechips räuchern, z.B. mit Zucchini, Roter Beter oder Aubergine. Auch Brot und Pizza kommen mit einer besonderen Geschmacksnote aus dem Smoker.
Beachte bei der Fleischwahl, dass du kein gepökeltes Fleisch kaufst. So vermeidest du den Verzehr gesundheitsschädlicher Nitrosamine. Der Fleischfachhandel oder auch der Online-Handel geben Tipps, welche Sorten du problemlos zum Räuchern nehmen kannst.

Die Vorteile des Smokens

  • Einmaliges Geschmackserlebnis.
    Das Fleisch ist zart, saftig mit einzigartiger rauchiger Note
  • Vielfältige Geschmacksvarianten.
    Mit unterschiedlichen Räuchermaterialien beeinflusst du das Aroma.
  • Gesunde Zubereitung.
    Indirektes Grillen bedeutet eine schonende Zubereitung von Fleisch, Fisch und Gemüse.
  • Stressfreie Vorbereitung am Vortag.
    Das mehrstündige Garen bei niedrigen Temperaturen kommt im amerikanischen Räuchermotto „Slow and low“ zum Ausdruck und ist perfekt für eine Zubereitung in aller Ruhe. Über Nacht oder am Vortag.

Was muss ich beim Kauf eines Smoker BBQ Grills beachten?

Kaufkriterien Smoker Grill

Einen Smoker-Grill schaffst du dir nicht als Einmal-Highlight, sondern für viele Grill-Saisons an. Um also lange Freude an einem Grill-Smoker zu haben, solltest du bei der Wahl des geeigneten Gerätes auf folgende Produkteigenschaften besonderes Augenmerk legen:

  1. Hochwertige Materialien und Verarbeitung. Stahl und Edelstahl sind nicht nur langlebig und gut zu reinigen, sondern stehen auch für eine solide wertige Verarbeitung. Der Smoker ist im Freien Witterungseinflüssen ausgesetzt und muss natürlich an allen Stellen rostfrei bleiben.
  2. Temperaturkontrolle. Eine gut erkennbare Temperaturanzeige am Smoker selbst oder eine Temperaturkontrolle per App, die Gradzahl pro Gargutgröße- und Garzeit ermöglicht, sind ein echtes Plus, auf das du beim Kauf achten solltest.
  3. Grillfläche. Für zwei Personen oder für die ganzen Clique garen? Die Grillrostfläche solltest du nicht zu klein auslegen, um flexibel zu bleiben. Vielleicht willst du ja mal einen ganzen Schinken räuchern, dann brauchst du Platz.
  4. Ergonomie. Ein Smoker auf Rädern mit Griffen ist beweglicher. Haken und Ablageflächen machen das Gerät im Einsatz für dich praktikabler.
  5. Räucherverfahren. Eine integrierte Wasserschale erhält die Saftigkeit des Grillguts durch das „nasse Räucherverfahren“.
  6. Preis. Qualitativ hochwertige Produkte sind schon zwischen € 300 und € 500 – je nach Smoker-Größe erhältlich. Die Investition lohnt sich für alle, die in der BBQ-Welt Abwechslung, Vielfalt und eine gesunde Zubereitung suchen. In dieser Preisrange gibt es Smoker-Grills mit umfassenden Features, die dennoch nicht so viel Platz benötigen.

Smoker Modelle und Brennmaterialien

Wenn sich vor Augen hält, dass die Tradition des Smokens sich im BBQ-Land USA über viele Jahre entwickelt hat, dann ist klar, dass es eine Vielzahl von Modellen gibt, die nicht alle in unserem Ratgeber beleuchtet werden können. Räuchergeräte, die extrem viel Platz brauchen, kommen für viele Balkon- und selbst Gartenbesitzer hierzulande nicht in Frage. Von daher betrachten wir die großtonnigen Barrel Smoker oder Reverse Flow Smoker u.a. an dieser Stelle nicht näher.

Durchaus gängig und für den Verbraucher sinnvoll, sind 2-in-1 Geräte, mit denen man sowohl klassisch grillen als auch smoken kann. Smoker, die sowohl dem Anfänger schnell Erfolgserlebnisse schaffen, als auch den Fortgeschrittenen fordern, sind eine gute Wahl.

 

Barbeque Smoker Grill

Beim Barbecue-Smoker, liegt das Fleisch nicht direkt über der Glut oder dem Feuer. Im holz- oder kohlebefeuerten Ofen werden die Lebensmittel im heißen Rauch gegart oder geräuchert. Bei diesem sogenannten „indirekten Grillen wird das Fleisch besonders zart. Der BBQ-Smoker kann aber auch klassisch mit Rost über der Glut und Temperaturen von 200-300° C Grad genutzt werden. Schnell sind Grillwürstchen, Spieße und Steaks fertig. Der Grill- und Smoker-Fan bekommt beides aus zwei Welten in einem Gerät.

Water-Smoker

Seinen Namen hat dieses Modell von der eingebauten Wasserschale. Die erhöhte Luftfeuchtigkeit während des Räuchervorgangs garantiert ein saftiges, zartes Garergebnis. Die Wasserschale befindet sich über der Heizstelle. Die erwärmte Luft zirkuliert seitlich hoch zum Gargut. Für Anfänger, die mit den Garzeiten evt. noch experimentieren, garantiert das Wasserbasierte Räuchern, dass das Fleisch innen auf keinen Fall trocken wird. Wer sich dennoch eine knusprige Kruste wünscht, bekommt Tipps im Kapitel 4, zum Thema Rubs.

Brennmaterialien

Hier geht die kulinarische Kreativität los. Mit verschiedenen Holzarten lassen sich verschiedene Räucher-Aromen erzeugen. Von fruchtig-süßlich bis herb-hussig sind viele Facetten möglich. Spezielle Räucherchips sind mit der entsprechenden Note erhältlich. Die Wahl des Holzes entscheidet auch über die Brenndauer – von kurz bis lang. Du hast die Wahl zwischen verschiedenen Holzpellets, Räucherchips oder Holzspäne, die unterschiedliche Aromen um das Gargut legen. Natürlich kann auch klassisch mit Holz oder Holzkohle geräuchert werden. Der Anfänger kann sich so erst einmal vortasten.


So funktioniert ein Smoker: Aufbau und Funktion

Auch wenn die am Markt erhältlichen Smoker-Modelle bautechnisch Unterschiedlich aufgebaut haben. Für das Räucherverfahren nutzen sie eine Feuerbox, eine Garkammer und einen Kamin.

In der Feuerbox entzündest du mit Holz oder Kohle das Feuer. Um es anzufachen, kannst du die Luftzufuhr über eine Öffnungsklappe regulieren. Aschereste bleiben in der Feuerbox nach dem Smoker-Vorgang zurück, die du dann entsorgen kannst.

In der Garkammer legst du die Lebensmittel auf das Rost, damit sie mit dem heißen Rauch umströmt werden. Die meisten Modelle verfügen hier über eine regulierbare Temperaturkontrolle. Intelligente Systeme lassen die Temperatursteuerung über dein Smartphone zu.

Auch beim BBQ Smoker hat der Kamin die Funktion des Rauchabzuges. Bei den meisten Modellen kannst du auch hier über eine Klappe den entweichenden Rauch regulieren.

Die Garzeit hängt natürlich auch hier von der Dicke des Fleisches ab. Wenn du einen Braten, Rinderbrust, Schulter, etc. smokest, dann musst du 4-6 Stunden kalkulieren. Dünnere Fleischstücke, die du zwischen 90 -120° C Grad räucherst, sind nach 2, 3 oder 4 Stunden verzehrfertig. In den Anleitungen der Smoker oder bei modernen Geräten in der Smoker-App findest du zeitliche Orientierungshilfen für die unterschiedlichen Lebensmittel.


Das perfekte BBQ: Gutes Fleisch mit guten Freunden genießen

Grillen oder Smoken?

Wenn du mehr willst und dir an den Grill-Wochenenden Abwechslung wichtig ist, stellst du dir früher oder später die Gretchen-Frage: Grillen oder Smoken? Wir empfehlen: Beides! Ein Kombi-Gerät, wie der BBQ Smoker bietet alle Möglichkeiten eines klassischen Grills und die Flexibilität über ein schonendes Garverfahren mit Zeit und Muße Lebensmittel mit einer feinen Räuchernote zu versehen.

Gut gewählt: Fleisch, Rubs und Beilagen

Spitzenköche folgen der kulinarischen Grundregel, die besagt: Verwende nur qualitativ hochwertige und frische Zutaten. Das gilt auch für dein „perfektes Barbecue“. Wähle fürs Grillen und Smoken gutes Fleisch. Am besten in Bioqualität, so bist du sicher, auch Produkte nach den Tierwohl-Richtlinien zu kaufen. Nimm das Fleisch vor der Verarbeitung min. 30 Minuten aus dem Kühlschrank, befolge die Regeln der Küchenhygiene und würze Fleisch, das du grillst erst nach der Zubereitung, kurz vor dem Servieren.

Probiere für das Smoken selbstgemachte Rubs, die du aus Salz, Zucker oder Gewürzen zusammenstellst. Rubs haben eine lange kulinarische Tradition im American Barbecue und sollen das Fleisch durch eine lange Einwirkzeit aromatisieren. Zucker bsp. karamellisiert auf der Fleischoberfläche und bildet zusammen mit den richtigen Gewürzen eine schöne Kruste.
Rubs sind perfekt für das indirekte Grillen, da sie bei mäßigen Temperaturen 90 - 150° C Grad nicht verbrennen und lange Zeit haben eine aromatische Kruste zu bilden.

Das sogenannte „Glacing“ ist eine andere Methode ein intensives Aroma und vor allem dem Fleisch Glanz zu verleihen. Dazu bestreichst du einfach 10 Minuten vor Ende des Smokens-Vorgangs BBQ Sauce auf das Fleisch.

Grillzeit ist Gemeinsamzeit

Reduziert man das Grillen auf das, was es in seinem Kern so erlebniswert macht, dann ist es doch die gemeinsame Zeit mit Familie oder Freunden und der Genuss von Lebensmitteln, die abseits der Alltagsküche uns einen besonderen Moment der Auszeit schenken. Ein BBQ Smoker Grill ist eine Bereicherung für deinen Sommer. Und selbst im Herbst und Winter holst du dir von einem Smoker ganz besondere Highlights auf den Teller.


2-in-1 Outdoor-Feuerstelle und Holzkohlegrill in einem. Vier Gründe, warum ein Grilkamin dein wichtigstes Garten-Accessoire ist

 

1. Entdecke Deine eigene Grillbar für zu Hause

Barfuß an der „Surf&Turf Strandbar“ für ein leckeres Steak mit Garnelen und Salat anstehen… Riechst du bei dieser Vorstellung auch den Sommer? Zu Hause musst du nicht anstehen. Eine eigene Grillbar einzurichten, geht ganz einfach und ist etwas ganz besonderes.
Und dazu brauchst du nicht mehr Platz als für einen normalen Grill. Ein Edelstahl Gartengrill mit Kaminrohr vereint Funktion und Design. Du hast nicht nur einfach einen Grill, sondern deine eigene Grillbar mit der du Barbecue Köstlichkeiten für Familie und Freunde zubereiten kannst. Mit einem Gartengrillkamin macht der Grillabend noch mehr Spaß. Und Bewunderung bringt er dir auch ein.

 

2. Doppelrolle: Barbecue Grill und Outdoor Kamin

Wahre Outdoorfans kennen das. Für sie stellt sich die Frage „sollen wir reinsitzen“ überhaupt nicht. Nach dem leckeren Grillessen, bleibt man am liebsten noch lange sitzen und genießt die Zeit zusammen. Doch irgendwann wird es frisch. Eine Decke muss her und ein paar Socken. Ein Outdoor Kamin wärmt dich und deine Gäste und verbreitet eine gemütliches Lagerfeuerfeeling. In die Flammen von knisterndem Holzfeuer zu schauen, ist beruhigend. Chillen nach dem Grillen ist mit einem Gartengrillkamin noch schöner.

 

3. 365 Tage im Einsatz: Der Kamin als Feuerstelle & Wärmequelle

Ganzjahresgrillen hat sich schon lange bei uns als Trend etabliert. Wer im Frühjahr als Erster und im Winter als Letzter draußen grillen möchte, ist mit einem Grill, der gleichzeitig auch Feuerstelle und Wärmequelle ist, gut beraten. Mit Holzkohle grillen und mit Holzscheiten den Außenkamin anzünden, so kreierst du in deinem herbstlichen Freiluftzimmer ein gemütliches, dänisches hygge Ambiente. Gemütlich und naturverbunden zugleich. So nutzt du die Freiluftsaison aus und bist immer an der frischen Luft.

 

4. Dein grünes Gartenzimmer: Außenbereich, Terrasse, Gartenhäuser gestalten

Auch 2021 setzt sich der Trend zur Gestaltung deines grünen Gartenzimmers fort. Für das „Wohlfühlen im Garten“ oder „Chillen auf dem Balkon“ braucht es einige Dinge, die dir helfen dein Auszeitgefühl zu entdecken. Wenn du gerne draußen in der Natur isst und etwas Platz auf deiner Terrasse hast, dann ist eine Outdoorküche eine feine Sache. Dort kannst du mittags einen leckeren Salat zubereiten oder später den Grillabend vorbereiten. Für eine sommerliche Deko liegen wetterbeständige Outdoor-Teppiche voll im Trend und verleihen auch älteren Terrassenböden einen modernen Look. Ebenfalls einer der Outdoor Trends 2021 sind Gartenkamine – allerdings auf Rollen, damit man sie an unterschiedlichen Stellen optimal in Szene setzen kann. Auch vor der Gartenlaube oder dem Gartenhaus sehen solche Edelstahl-Gartenaccessoires schön aus und bringen auch an kühlen Abenden kuschelige Atmosphäre.


Vor- und Nachteile verschiedener Grillkamin-Typen

Verwendete Materialien

Bei der Wahl der Materialien für einen Terrassenkamin sollte man unterscheiden, ob es deine eigene Terrasse ist oder du dort zur Miete wohnst. Für letzteres macht natürlich ein mobiler Outdoorkamin auf Rollen mehr Sinn, als ein gemauerter. Aber auch im Eigenheim möchtest du evt. den Ort für den Kamin immer mal wieder verändern. Zur Gartenparty setzt du ihn vor der Hecke schick in Szene. Liegst du mit deinen Kindern auf der Lounge, dann wärmt der Kamin eure Füße. Schieb ihn einfach ran bis es warm wird.

Designgrillkamin aus Edelstahl

Wer das Finca-Feeling auf der eigenen Terrasse sucht, sollte sich für einen Edelstahl Terrassenkamin mit Holzkohlegrillfunktion entscheiden. Formschön und elegant wirst du lange Freude an dem schönen Anblick haben und das spezielle Flair von sommerlichen und auch herbstlichen Abenden genießen. Ein Edelstahlprodukt ist pflegeleicht, rostet nicht und ist langlebig. Wenn auch das Grillrost und der Rauchabzug aus Edelstahl sind, kannst du sicher sein, ein hochwertiges Produkt gekauft zu haben.

Fester Outdoorkamin aus Beton

Gemauerte Beton Terrassenkamine waren in den 70iger und 80iger Jahren die Gartenlieblinge. Besonders wenn man auch bei leichtem Nieselregen grillen wollte, hatte man mit so einem Modell im Garten kein Problem. Der Nachteil schon damals: Es war kein Standortwechsel möglich. Der Nachteil heute: Die Backstein-Optik ist einfach nicht mehr angesagt. Besonders wenn man leicht wirkende Loungemöbel oder ein moderne Esssitzgruppe hat, passt ein klobiger Steinkamin nicht mehr dazu.

Preis für Outdoor Kamine

Die Preise für Edelstahl- und Stahl-Terrassenkamine variieren natürlich nach Material, Funktion und Zubehör. Einfach Modelle bekommst du schon für 300 €. Wer elegante Edelstahl-Optik bevorzugt und auf langlebige hochwertige Materialien setzt, muss zwischen € 750 und über € 2.000 ausgeben.

Der Vorteil: Viele Modelle kannst du bequem online bestellt und dir vor die Haustür liefern lassen. Einfacher geht los-chillen nicht.