Tretroller kaufen: Darauf solltest Du achten

Wenn du deinem Kind, Nichte oder Neffen, den Enkeln oder einem Erwachsenen einen Scooter (Tretroller) schenken möchtest, zeigen wir Dir in unserem Scooter-Guide, worauf es ankommt.

Scooter Guide Tretroller entdecken

Warum einen Scooter schenken?

Schon Grundschüler sitzen in der Regel zu lange mit entsprechenden Folgen für ihre Entwicklung. Dabei sollen Kinder ihren Bewegungsdrang ausleben. Ein Tretroller ist perfekt dafür. Er fördert die Fähigkeit zu komplexen Bewegungsabläufen. Koordination, Balance und Körperspannung werden spielerisch geschult. Geradeaus lenken, auf einem Bein stehen, während das andere Bein Anschwung gibt, ist für die körperliche und geistige Entwicklung deines Kindes vorteilhaft. Ein Gefühl für unterschiedliche Geschwindigkeiten und deren Folgen müssen Kinder erst entwickeln. Schon in Kitas werden Roller für die Kleinsten eingesetzt, um deren Motorik zu trainieren. Viele Kinder rollern, bevor sie Fahrradfahren lernen. Das ist eine sehr gute Vorübung.

Dein Kind wird schneller sicherer auf dem Rad unterwegs sein. Wenn ihr als Eltern oder Großeltern einen Roller schenken wollt, dann ist das eine sinnvolle Idee, findet auch Prof. Dr. Maria Limbourg gegenüber dem Deutschen Kuratorium für Sicherheit in Heim und Freizeit e.V. ( Quelle ). Egal, ob zum Geburtstag, Ostern oder Weihnachten - so ein unverpackter Roller mit Riesenschleife lässt Kinderaugen leuchten.

Mädchen mit Tretroller
Für dein Kind ist Bewegung sehr wichtig.

Mädchen mit Tretroller
Ein Scooter muss „seinem Fahrer“ genauso passen, wie ein Fahrrad.

Tretroller für Kinder oder Erwachsene?

Die Ergonomie des Rollers muss auf die Größe deines Kindes und dessen motorische Fähigkeiten ausgerichtet sein. Deshalb unterscheidet man ganz grob zwischen

  • Kinderrollern für die Kleinsten – meist mit drei Rädern für die notwendige Stabilität und
  • Modellen für Schulkinder, den Tretrollern oder Scootern.

Letztere sind je nach Modell und Gewichtszulassung auch für Erwachsene geeignet. Da bei Erwachsenen der Roller meist in Städten als funktionales Transportmittel von A nach B zum Einsatz kommt, ist diese Kategorie auch als Cityroller bekannt.

Lässt man die elektrisch betriebenen Modelle der E-Scooter außen vor, die ohnehin erst ab 14 Jahre zulässig sind, solltest du bei der Wahl des Rollers von Alter, Größe und Geschicklichkeit deines Kindes ausgehen.

Hier findest du ein paar erstklassige Motorik-Tests für 4-6-jährige, die du mit deinem Nachwuchs einfach zu Hause machen kannst, um seine Fähigkeiten einzuordnen. Such die 5-10 Übungen aus, von denen du denkst, sie könnten deinem Kind besonders Spaß machen:


Aufgaben

  1. Sprung in einen Hula-Hoop-Reifen: Dient nur dem Aufwärmen des Kindes, wird nicht gewertet (Wiederholung: 10x)
  2. Balancieren vorwärts: Das Kind soll vorwärts über einen auf dem Boden liegenden Teppichstreifen balancieren.
  3. Punktieren (Tapping): Hier sollen in der vorgegebenen Zeit so viele Punkte wie möglich auf ein Blatt Papier gemacht werden.
  4. Barfuß mit den Zehen ein Tuch aufheben: es soll mit den Zehen ein auf dem Boden liegendes Tuch aufgehoben und gehalten werden. Die Übung soll mal rechts mal links ausgeführt werden.
  5. Seil seitlich überspringen: es soll in einer vorgegebenen Zeit so oft wie möglich seitlich über ein am Boden liegendes Seil gesprungen werden.
  6. Stab auffangen: Das Kind soll so schnell wie möglich mit der Hand einen Stab greifen, den du fallen lässt.
  7. Tennisbälle in Kartons legen: Ziel ist es, so schnell wie möglich drei Tennisbälle nacheinander von einem Karton in einen anderen zu legen.
  8. Balancieren rückwärts: Jetzt soll das Kind rückwärts über einen auf dem Boden liegenden Teppichstreifen balancieren.
  9. Wurf auf eine Scheibe: Aus 3m Entfernung soll das Kind versuchen, einen Tennisball auf eine Scheibe zu werfen.
  1. Streichhölzer einsammeln: Du legst links und rechts neben eine passende Schachtel jeweils 20 Streichhölzer. Diese soll dein Kind nacheinander, aber mit beiden Händen gleichzeitig in die Schachtel legen.
  2. Durch Reifen winden: Das Kind soll es schaffen, sich durch einen Reifen zu winden, ohne ihn dabei zu berühren und so, dass dabei nur die Füße den Boden berühren.
  3. Einbeiniger Sprung in Reifen: Hier soll es mit einem Bein in einen Reifen springen und 5 Sekunden halten.
  4. Tennisring auffangen: Du wirfst einen Tennisring, den das Kind aus einer bestimmten Entfernung auffangen soll.
  5. Hampelmannsprung: Für 10 Sekunden soll es den Hampelmannsprung durchführen.
  6. Sprung über Seil: Dein Kind springt über ein Seil (2 verschiedene Höhen).
  7. Rollen um Längsachse: Auf dem Boden liegend, soll bei vollständiger Körperstreckung eine ganze Rolle um die Längsachse durchgeführt werden (beide Richtungen).
  8. Aufstehen/Hinsetzen: Dein Kind sitzt im Schneidersitz und hält mit beiden Händen einen Ball über seinem Kopf. Dann soll es aufstehen und sich wieder hinsetzen. Die Haltung bleibt während der Übung die gleiche.
  9. Drehsprung in Reifen: Es springt mit einer 180° Drehung in den Reifen und genauso wieder heraus.

Unterteilung der Aufgaben

Bei der Vielfalt der Aufgaben wurde darauf geachtet, dass spezielle Fähigkeiten der Motorik abgedeckt werden. Sie lassen sich daher verschiedenen motorischen Dimensionen zuordnen:

  • Gesamtkörperliche Gewandtheit und Koordinationsfähigkeit (Aufgabe 7, 11, 14, 16, 18)
  • Feinmotorische Geschicklichkeit (Aufgabe 3, 4, 10)
  • Gleichgewichtsvermögen (Aufgabe 2, 8, 12, 17, 18)
  • Reaktionsfähigkeit (Aufgabe 6, 13)
  • Sprungkraft (Aufgabe 15, 18)
  • Bewegungsgeschwindigkeit (Aufgabe 3, 5, 7)
  • Bewegungssteuerung (Aufgabe 9, 10)

Download: PDF

(Quelle: de.wikipedia.org - mehr Details)

Beim Erwachsenen ist ebenfalls Größe, Gewicht und Verwendungszweck ausschlaggebend für die Entscheidung, welcher Roller der Beste ist. Dazu gehen wir unter Punkt 3b noch genauer ein.

Welcher Roller ist für welches Alter geeignet?

Damit jedes Kind Spaß mit seinem Tretroller hat und vor allem auch sicher unterwegs ist, solltest du Scooter wählen, mit dem dein Kind gut umgehen kann. Viele Modelle wachsen mit, d.h. du kannst z. B. den Lenker auf eine optimale Höhe einstellen, in der das Kind sicher lenken kann. Überprüfe ab und zu das Größenverhältnis Kind:Roller, am besten immer zum Saisonstart und wenn es wieder gewachsen ist.

So wählst du den richtigen Tretroller für Kinder

Tri-Scooter – der Drei-Rad Roller ab 3 Jahre

Für kleine Einsteiger, die das Gleichgewichthalten erst üben müssen, ist ein Roller mit drei Rädern die beste Wahl. Die Kleinen werden schnell Erfolgserlebnisse und vor allem richtig viel Spaß haben. Kleine Geschwisterkinder kommen sicher hinterher, wenn die Großen mit ihren Tretrollern los flitzen. Achte auf Softrollen mit hochwertigen Kugellagern, z.B. PU-Softrollen mit ABEC-5-Kugellagern für einen hohen Fahrkomfort. Die Trittfläche aus Kunststoff gibt kleinen Füßen einen stabilen Stand. Da so ein Tri-Scooter im Spiel schnell einfach mal hingeworfen wird, solltest du auch hier auf eine stabile Verarbeitung achten. Wenn kleine Piloten müde werden, dann sollte der Roller für den Transport zusammenklappbar sein. So ist er für Eltern und Großeltern einfach zu transportieren.

Außerdem sinnvoll:

  • Hinterradtrittbremse, die leicht zu bedienen ist
  • Breites Trittbrett, rutschsicher
  • Höhenverstellbarer und idealerweise abnehmbarer Lenker
  • Softrollen mit ABEC 5 Kugellagern
  • Gute Sichtbarkeit durch blinkende LEDS

Scooter von 6 – 10 Jahren

Diese Altersspanne mag dir groß erscheinen und tatsächlich entwickelt sich dein Kind in dieser Zeit auch rasant. Empfehlenswert sind stabile, langlebige Tretroller, deren Lenker in der Höhe verstellbar sind und „mit wachsen“.

In der Regel können Vierjährige schon ganz gut das Gleichgewicht halten. Für Schulkinder ist ein Roller geeignet, mit dem sie ihre Geschicklichkeit, Tempo und Fangspiele oft bis an die Grenzen austesten können.

Der Tretroller wird zu einem Spielgerät, das soziale Fähigkeiten, wie Rücksichtnahme und Teilen schult.

Achte auf:

  • das zulässige Höchstgewicht,
  • eine stabile, ausreichend große Trittfläche,
  • rutschsichere Griffe
  • eine Qualitätsbremse und
  • hochwertige Kunststoffrollen.

Kinder achten im „Eifer des Gefechts“ nicht darauf, ob Gehwegplatten hochstehen oder der Weg mit kleinen Steinchen übersät ist. Damit Scooter-Ausflüge stets sicher sind, solltest du beim Kauf auf kugelgelagerte Bereifung und einen robusten Aluminiumrahmen achten.


So wählst du den richtigen Erwachsenen Cityroller

Scooter, die ab 11 Jahre geeignet sind, vergrößern den Aktionsradius für Kinder und Jugendliche. Einen im Design coolen Scooter unkompliziert im Bus mitnehmen, um die Freundin zu besuchen, setzt einen Schnellklappmechanismus voraus.

Übrigens auch praktisch für alle Bahnfahrer, die CO2-neutral zum Arbeitsplatz pendeln.

Gerade in der Stadt sind 200-mm-High-Rebound-Rollen mit hochwertigen ABEC-9-Kugellagern eine schlaue Wahl, weil man über Unebenheiten im Asphalt einfach gelenkschonend hinwegrollert. Für Teenager und Erwachsene eignet sich ein Scooter mit stabilem Alu-Rahmen.

Checkliste Erwachsenen Scooter

  • Fahrer-Gewicht bis 100 kg
  • 200 mm High Rebound Rollen
  • z.B. ABEC 9-Kugellager
  • Stabiler Alu-Rahmen
  • Schnellklappmechanismus für flexiblen Transport
  • < 6 kg zum Pendeln
  • Griffe einklappbar

Gerade wenn du oder dein Kind in der Stadt unterwegs seid, dann empfiehlt sich ein Cityroller oder Kickboard mit kleinen Rollen, für ein sportliches, wendiges Fahren. Diese Roller sind i.d.R. leicht, was ihren Transport mit einem Tragriemen noch angenehmer macht. Natürlich solltest du auf eine Hinterradbremse achten, um im Straßenverkehr schnell zum Stehen zu kommen.

Wie erkennst du einen sicheren Tretroller?

Sicherheit ist das A- und O. Auch wenn beim Scootern keine gesetzliche Helmpflicht besteht, empfehlen wir sie – gerade für Kinder!

Die wichtigsten Sicherheitsmerkmale eines Scooters sind

  1. eine hochwertige Verarbeitung
  2. eine extra große Trittfläche mit rutschhemmenden Silikondeck sowie rutschfeste Griffe für ein kontrolliertes Fahren und
  3. eine Qualitäts-Bremse, mit der der Scooter schnell gestoppt werden kann.

Schau dir den Roller vor dem Kauf genau an. Das geht auch im Internet durch die Vergrößerung von Bildern gut. Wie sind die Schrauben verarbeitet? Schließen sie glatt ab oder stehen sie gar hervor und bergen ein Verletzungsrisiko? Gerade, wenn dein Kind seinen Roller über mehrere Jahre nutzt, solltest du die Bremsen und Reifen regelmäßig auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüfen.

Rücksichtnahme gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern sollte an oberster Stelle stehen!

Sicherheit beim Rollern

Gerade in Bereichen, wo andere Menschen zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Hund unterwegs sind, kann es schnell zu brenzligen Situationen mit einem Scooter kommen.

Erkläre deinem Kind, dass gerade ältere Menschen möglicherweise schnell erschrecken, wenn es von hinten angebraust kommt oder nicht in ausreichendem Abstand an einer Person vorbei rollert. Sensibilisiere dein Kind vor dem Scootern im Umgang mit anderen Menschen. Es darf niemanden anfahren oder dort rollern, wo es möglicherweise verboten ist. Mit ein bisschen Umsicht kommen alle miteinander klar. Wenn man mal ein Stück schieben muss, dann macht das Aufsteigen im Anschluss gleich noch mehr Spaß.

Auch, wenn keine Helmpflicht für das Tretroller Fahren besteht, unbedingt daran denken - unsere klare Empfehlung - setzt einen Helm auf!

 

Wo Tretroller Fahren erlaubt ist

Infografik: Wo Tretrollerfahren erlaubt ist im Tretroller-Guide auf outzone.de

Du möchtest die Infografik gern bei Dir in der eigenen Seite verwenden? Kein Problem: Bitte verwende den folgenden Code

<a href="https://outzone.de/fun-sport/tretroller/?utm_source=infgrfx&utm_medium=infografik&utm_term=scooter&utm_content=img-link&utm_campaign=outreach" title="Tretroller-Guide auf outzone.de"><img src="https://outzone.de/media/image/fa/52/70/infografik-tretroller-outzone-de.jpg" alt="Tretroller-Guide auf outzone.de" width="800" height="1800" /></a>

Lizenz: CC-BY-NC

Du kannst die Grafik kostenlos bei Dir einbauen! Den HTML-Code findest Du unterhalb der Grafik. Bitte sei ein fairer Spieler und verwende nur diesen Code unverändert.

(Quelle Infografik: scooterundroller.de & outzone.de)

 

Welche Ausstattungsmerkmale sind sinnvoll?

Du wirst uns zustimmen, dass natürlich alle Ausstattungsmerkmale, die zur Sicherheit des Fahrers beitragen, wichtig sind. Aber achte auch auf die Produkteigenschaften, die einfach nur Spaß machen:

eine weiche Bereifung

tolle Optik & cooles Design

schneller Klappmechanismus für den Transport

ein breiter Schulterriemen

Da die Kleinen schnell groß werden und du nicht jedes Jahr einen neuen Roller kaufen möchtest, achte auf einen mehrfach verstellbaren Lenker, idealerweise mit Quick-Release-System und Sicherheitsverschluss.

Wenn du einen Scooter findest, der vorne und hinten gefedert ist, dann ist der angenehme Fahrkomfort sicher. Auf eine Hinterrad-Reibungsbremse kannst du dich verlassen. Der Tretroller macht deine Vollbremsung mit. Für alle Büromenschen ist natürlich auch der Vorderrad-Spritzschutz sinnvoll. Nicht zu vergessen, ein ordentlicher Seitenständer – sonst kannst du oder dein Kind den Scooter nicht vernünftig abstellen.


Wie erkennst du gute Qualität bei einem Tretroller?

Gerade Scooter, die für eine Altersgruppe ab 11 Jahren angeboten werden, sollten auf Langlebigkeit ausgerichtet sein.

Denn das ist die Zielgruppe, die den Scooter auch aktiv als Transportmittel nutzt. Z.B. um zur Schule und zu Freunden zu pendeln. Material, Verarbeitung und Konstruktion sind die Parameter, die für die Langlebigkeit sprechen. Bremsen und Bereifung sollten ebenfalls hochwertig sein (siehe oben - Beschreibung), aber auch nach dem Kauf von dir regelmäßig kontrolliert werden. An innenliegenden und glatt abschließenden Schrauben kannst du erkennen, ob ein Roller auch vernünftig verarbeitet wurde.

Wieviel musst du für einen guten Roller ausgeben?

Wenn du für dein Kind auf Sicherheit und Langlebigkeit und für dich auf Fahrkomfort besonderen Wert legst, dann findest du gute Kinder-Scooter in einer Preisspanne von € 40 - € 90 und solltest für einen Erwachsenen-Scooter zwischen € 60 und € 170 ausgeben. Tri-Scooter gibt auch schon für € 30. Elektrisch betriebene Modelle fangen meist knapp unter € 200 an und können je nach Ausstattungsmerkmalen und Komfort bis zu € 500 und mehr kosten.

Mädchen mit Tretroller

Mädchen mit Tretroller

What? Scooter, Kickboard, Cityroller, Kiddyscooter, Tretroller, Kinderroller, E-Scooter und Stuntscooter – wer blickt da durch?

Ein Grund, warum wir unseren Scooter-Guide für dich erstellt haben, ist das verwirrende, teils unübersichtliche Angebot mit vielen Namen für die gleiche Sache. Bleib ganz cool und lass dich von den vielen unterschiedlichen Begriffen nicht verrückt machen. Geh bei der Wahl deines Rollers – egal wie er heißt nach folgender Checkliste vor:

  1. Soll der Tretroller für ein Kind oder einen Erwachsenen sein?
  2. Bei Kindern: für welche Altersgruppe?
  3. Welche Sicherheits- und Ausstattungsmerkmale sind mir wichtig?
  4. Was ist mein Budget?

Wenn du systematisch so deine Suche eingrenzt, findest du schnell den geeigneten Tretroller.


Fazit

Wenn du es noch nicht ausprobiert hast, dann hoffentlich nach unserem Scooter Guide:

Rollern macht total viel Spaß!

Wecke das Kind in dir und scooter mit deinen Kids um die Wette. Vielleicht hast du die Chance vorm Kauf verschiedene Modelle aus dem Freundeskreis auszuprobieren. Schnell wirst du merken, dass Softrollen sehr angenehm sind und vernünftige Griffe durchaus eine Existenzberechtigung haben. Ein breites Trittbrett verzeiht auch mal kleine Fehler und den Scooter einfach schnell zusammenklappen, um ihn zu einem Ausflug ins Auto zu werfen, ist eine feine Sache.

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