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Aufblasbare Stand-up Paddling Boards , sogenannte iSUPs sind besonders in der Stadt beliebt. Man braucht keinen Surfbus, um sein Equipment zum See zu bringen. Bei einemaufblasbaren SUP-Board reicht ein Rucksack für den Transport aus. Am besten man nimmt ihn schon im Auto mit zu Arbeit. Sogar auf dem Fahrrad kann man das iSUP zusammengefaltet transportieren, um nach Feierabend am Kanal zu paddeln. Ganz neu ist der Trend das SUP-Board durch einen Kajaksitz zum Kajak umzufunktionieren. So hat man noch mehr Bewegungsspaß.

Gerade für Anfänger ist ein stabiler Stand wichtig. Im Vergleich zu harten SUP Boards haben die aufblasbaren die Herausforderung der Steifigkeit. Von daher kommt es auf das Material, sowie die Verarbeitung, z.B.Dropstitch oder PVC Double Layer an, die für Kippstabilität beim Fahren sorgen. Denn egal ob man nur cruisen, um die Wette paddeln oder auf dem Board liegen möchte,Formstabilität ist ein wichtiges Kaufkriterium